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1873 - 2020 - Zeitleiste Villa
1873 - 2020

Unsere Villa - Zeitleiste

Anfang

Auf dem Grundstück an der Schwachhauser Chaussee 266 befand sich damals das Ausflugslokal Siedenburgs Caffee (Holzhaus).

1873

kauft es Gerhard Brabant, Konsulant für Queensland (Australien). Er heiratete eine Bremerin, war Goldwäscher und später Konsulant für die deutsche Kolonie in Neuguinea. Er war erfolglos, sein Haus zu verkaufen.

1903

kauft Carl Vinnen das Grundstück. Das Holzhaus wurde abgerissen.

1904

Bau der Villa.

1904 -1907

lebt Vinnen in der neu gebauten Villa. Von Beruf war er Maler. Vinnen hatte gute Freunde in Worpswede mit Heinrich Vogler, Mahnken, Overbeck und Otto Modersohn.

Für das Bremer Rathaus schuf er das großformatige Gemälde „Bremen im 17.Jahrhundert“.

1908

verzog er nach Cuxhaven. Mehrere Generationen der Familie Vinnen waren in München als Schiffreeder tätig.
Die Vinnen-Villa verkaufte er an den Kaufmann Johannes Nolte für 235.000 Mark.

1920

erwarb Wilhelm Niehaus, Spediteur und Konsulant von Costa Rica, die Villa. Nach seinem Tod verkaufte die Witwe Niehaus die Villa für 400.000 Mark.

Zweite Weltkrieg

Im 2. Weltkrieg wurde die Villa beschlagnahmt von der amerikanischen Armee (Casino).

1949

Bis 1949 wurde die Villa von Radio Bremen genutzt, unter Leitung der amerikanischen Militärregierung.

ab 1950

wurden die Räume von der „Hilfsschule Horn“, später von der Schule für Lernbehinderte genutzt (Kutscherhaus, bis 1978) sowie von der Schule für Schwerhörige.

1976

Gründung der „Interessengemeinschaft Gehörlosenfreizeitheim Bremen“, später Umbenennung in Gehörlosenfreizeitheim Bremen e.V.

Durch den Auszug wurde das Kutscherhaus (Nebengebäude) Im Jahre 1978 erster Treffpunkt der Gehörlosen. Das Seniorentreffen wurde begonnen, man traf sich alle zwei Wochen in der oberen Etage.

1978

Ebenfalls im Jahr 1978 wurden im Hauptgebäude zwei Räume im Untergeschoß zur Verfügung gestellt. Der eine Raum wurde für Versammlungen genutzt, im zweiten Raum entstand in Eigenarbeit eine Disco, die im November 1979 eingeweiht wurde.

1980

entstand die große Figur der Bremer Stadtmusikanten.

1981

Beginn des Baus der Dusch- und Umkleideräume (Zuschuss von der Stadt und 80.000 Mark vom Verein für die Taubstummenanstalt). Vieles musste in Eigenhilfe geleistet werden.

1982

wurden 19 Schreibtelefone von der Stadt finanziert (Zuschuss für ehrenamtliche Personen), nachdem 1975 bereits fünf Schreibtelefone für Vereinsarbeit zur Verfügung gestellt wurden.

1983

wurden die Anbauten am Kutscherhaus und der Gymnastikhalle eingeweiht.

1986

Feier des 10-jährigen Vereinsjubiläums des Gehörlosenfreizeitheims. Im gleichen Jahr wurden die in der Villa untergebrachten Klassen zur Schule an der Marcusallee 31 verlegt, nachdem auf dem dortigen Schulgebäude eine weitere Etage fertiggestellt wurde.

1989

erfolgte der Abriss des Werkraums (Anbau der Villa) und der neue Clubraum wurde gebaut. Damals haben 58 Männer und 22 Frauen geholfen, es waren zusammen ca. 2000 Arbeitsstunden, eine tolle Leistung. 

1990

Abriss der Mobilklassen, auf der freien Fläche entstand ein Spielplatz. Dorthin wurde auch die Seilbahn verlegt, die bislang auf dem vorderen Bereich des Grundstückes stand.

1991

25.10.1991 Einweihung des neuen Clubraums, gleichzeitig auch des neu gestalteten Eingangsbereichs mit Toiletten und dem Durchbruch von der Küche zum Clubraum.

1994

Umbau der oberen Etage des Kutscherhauses, Einrichtung des ersten berufbegleitenden Fachdienstes für Hörgeschädigte

1996

Außenwand-Renovierung und Anstrich der Fassade.

1998

Umzug des Berufsbegleitenden Fachdienstes vom Kutscherhaus in die 2. Etage der Villa.

2000

Der frühere Discoraum wird zum Deaf Café umgebaut.

2001

25 Jahre GLZ Feier 

Eröffnung der neuen allgemeinen Beratungsstelle mit Dolmetscherzentrale in der 2. Etage.

2005

Einbau des neuen Fahrstuhls (Finanzierung durch ARD Fernsehlotterie zu 80%)

2006

30 Jahre Bestehen des Vereins

2008

Umbau des Jugendraums
Einzug des Blinden- und Sehbehindertenvereins in der 3. Etage.

2009

Einrichtung des Archivraums

2016

Umbenennung in Gehörlosenzentrum
40-jähriges Bestehen des Vereins
Präsentation des neuen Logos

2017

Bau des Petanqueplatzes hinter dem Kutscherhaus, Beginn der Petanquegruppe

Soziale Medien

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